FLOWWER zeigt jetzt blockierte Dokumente an, die sich in der Freigabe befinden, jedoch keine verfügbaren Freigeber haben.
Benutzer mit entsprechender Berechtigung bekommen eine Hinweisleiste mit Zuweisungsfunktion eingeblendet.
Diese ermöglicht es, die Verantwortung für ein blockiertes Dokument zu übernehmen und andere Admins darüber zu informieren.
Zusätzlich wird im Freigabemonitor eine rote Blockade-Gruppe angezeigt, um solche Dokumente hervorzuheben.
FLOWWER 2024/Q3
Zusammengefasste Changelogs für den Zeitraum 2024/Q3.
Die Floww-Einstellung “Mehrfachfreigabe verbieten” wurde erweitert und bietet nun drei Optionen:
- Aus: Mehrfachfreigabe ist erlaubt.
- Mehrfachfreigabe für Freigabevertretung erlauben: Mehrfachfreigabe bleibt möglich, wenn eine Freigabevertretung eingreift.
- Mehrfachfreigabe niemals erlauben: Mehrfachfreigabe wird strikt verhindert, auch bei Freigabevertretungen.
Diese Erweiterung sorgt für mehr Flexibilität und verbessert die Einhaltung des 4-Augen-Prinzips in allen Szenarien.
Als zusätzliche Beschränkung, Berechtigungen sind unverändert notwendig bzw. werden geprüft.
Nützlich in Verbindung mit Sofortfreigabe-Flowws.
Dieses Feature ermöglicht es, Dokumente automatisch freizugeben, sobald sie einem Floww mit aktivierter Sofortfreigabe zugewiesen werden.
Die Aktivierung erfolgt direkt am Floww. Die Sofortfreigabe unterliegt den gleichen Protokollierungsstandards wie reguläre Freigaben und ist durch Benutzerberechtigungen abgesichert.
Im Kontext von BT-133 wird für E-Rechnungen festgelegt, wie die Kostenstelle des Bestellers integriert werden kann.
In der Belegaufteilung von FLOWWER können nun zusätzlich zu den Bruttobeträgen auch Nettobeträge erfasst werden. Diese Funktion erleichtert die Weiterverrechnung von Teilen einer Rechnung an andere Unternehmen.
Es ist jetzt möglich, über die Regeln für Datenfelder alternative Anzeigenamen festzulegen.
So kann beispielsweise das Feld KOST2 als „Kostenträger“ definiert werden, um die Bezeichnungen besser an individuelle Anforderungen anzupassen.
Die Auswahl der Freigabevertretung wurde optimiert. In Konten mit mehreren FLOWWER-Unternehmen kann die Liste der möglichen Vertreter eingeschränkt werden.
Aktivierbar ist die Einstellung im Bereich Grundeinstellungen der Systemeinstellungen.
Auf der Filterseite können mehrere Werte eines Merkmals ausgewählt und als ODER-Gruppe kombiniert werden.
So lassen sich beispielsweise Dokumente von Lieferant A oder Lieferant B in einem gemeinsamen Filterpfad finden.
Die Ansicht zeigt jetzt alle aktiven Schnittstellen an, unabhängig davon, ob freigegebene Dokumente vorliegen. Diese Änderung vermeidet Verwirrung, dass Schnittstelleneinträge scheinbar verschwanden, wenn keine freigegebenen Dokumente mehr vorhanden waren.
Sehr häufig wird nur das Leistungsdatum, jedoch nicht der Beginn der Leistung genutzt. Daher sind nun die Regeln für “Beginn der Leistung” unabhängig von den Regeln für “Leistungsdatum” bearbeitbar.
Die Oberfläche zur Bearbeitung von Flowws bzw. deren Einstellungen wurde überarbeitet.
Das Fenster zur Lieferantenauswahl/-bindung wurde dahingehend überarbeitet, dass die Dokumentvorschau sichtbar bleibt.
Der Filter nach Kostenstellen in der erweiterten Suche wurde überarbeitet.
Es ist nun möglich, mehrere Kostenstellen als Filterwert zu hinterlegen.
Auf diese Weise kann eine ‘oder’-Suche realisiert werden.
Beispiel: ‘Alle Dokumente mit Kostenstelle 100 oder Kostenstelle 200’.
Die Einstellungen für Schnittstellen wurden überarbeitet.
Der FlexReport-Schnellfilter kann nun getrennt auf KOST und KOST2 filtern.
Damit ist eine Auswertung auf z.B. “Kostenstelle: 10000” und “KOST2: 950” möglich.
Die Länge der Sachkonten kann je FLOWWER-Unternehmen festgelegt werden.
Es ist nun möglich, eine Abfrage der erweiterten Suche für FlexReport zu verwenden und zusätzlich Daten der Belegaufteilung expandieren zu lassen.
Triggers and Jobs wurde um eine Funktion erweitert, die den Steuersatz aller Positionen einer E-Rechnung durch den Standardsteuersatz des Unternehmens ersetzt.