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Triggers & Jobs

FLOWWER bietet ein leistungsfähiges Automatisierungs-Framework, bei dem Triggers (Ereignisauslöser) und Jobs (konfigurierbare Aufgaben) eine zentrale Rolle spielen.

  • Triggers sind in FLOWWER fest hinterlegt und werden bei bestimmten Ereignissen, etwa eine erfolgreiche Initialanalyse oder eine Änderung bei Lieferantenstammdaten, ausgelöst.
  • Jobs können Sie unternehmensspezifisch erstellen und konfigurieren. Ein Job wird immer an einen passenden Trigger geknüpft; FLOWWER verhindert hierbei ungültige Kombinationen.

Triggers in FLOWWER

FLOWWER stellt eine Reihe fester Ereignisauslöser (Triggers) bereit, die auf spezifische Ereignisse reagieren. Sobald das zugrunde liegende Ereignis eintritt, prüft FLOWWER, ob zu diesem Trigger einer oder mehrere passende Jobs konfiguriert sind. Ist dies der Fall, werden die zugeordneten Jobs automatisch gestartet. Auf diese Weise lassen sich Abläufe in Ihrem Unternehmen automatisieren und beschleunigen.

Beispiele für solche Ereignisse sind:

  • Nach Initialanalyse
  • Nach Datenextraktion
  • Nach Floww-Änderung
  • Nach Lieferantenänderung
  • Nach Freigabestufe verändert
  • Status Freigegeben erreicht

Wichtig: Triggers sind systemseitig fest definiert und decken die häufigsten Prozessanforderungen ab.

Jobs in FLOWWER

Jobs sind konfigurierbare Arbeitsschritte oder Skripte, die auf die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens zugeschnitten werden können. FLOWWER stellt eine Reihe von Standard-Jobs zur Verfügung (z. B. „AsservioScript ausführen“, „Webhook aufrufen“, „Lieferantenbindung herstellen“), die je nach Bedarf angepasst und erweitert werden können. Zusätzlich haben Unternehmen die Möglichkeit, eigene Jobs zu erstellen, zum Beispiel für interne Schnittstellen oder spezielle Workflows.

  • Aufrufen externer APIs oder Webhooks
  • Ausführen von Skripten (z. B. AsservioScript)
  • Starten weiterer Verarbeitungsprozesse (z. B. Zuordnen einer Rechnung zum passenden Lieferanten)
  • Finalanalyse und Qualitätssicherung

Da jedes Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an die Prozesse hat, werden die Jobs in der Unternehmensverwaltung konfiguriert. Diese Trennung stellt sicher, dass nur berechtigte Personen Änderungen an den Abläufen vornehmen können und dass die Konfiguration eindeutig den betrieblichen Anforderungen entspricht.

Zusammenspiel von Triggers und Jobs

  1. Fester Trigger → Passender Job

    • Ein Job muss immer einem konkreten (passenden) Trigger zugewiesen sein. Der Trigger definiert, wann oder unter welchen Umständen der Job gestartet wird.
    • Beispielsweise: „Nach Initialanalyse“ → Job „Standardfloww zuweisen“.
  2. Systemprüfung auf Gültigkeit

    • FLOWWER verhindert die Zuordnung eines Jobs zu einem ungeeigneten Trigger. So werden fehlerhafte Konfigurationen vermieden.
    • Beispiel: Ein Job, der nur bei Dokumentenrelevanten Änderungen sinnvoll ist, kann nicht an „Nach Lieferantenänderung“ gebunden werden, wenn es keine Dokumentverknüpfung gibt.
  3. Unternehmensspezifische Anpassungen

    • Obwohl die Triggers unveränderlich sind, können Sie eigene Jobs erstellen oder vorhandene anpassen, um sie an Ihre Unternehmensprozesse anzupassen.
    • Neue Job-Konfigurationen werden stets in der Unternehmensverwaltung angelegt und lassen sich nur mit Triggern verknüpfen, die zum jeweiligen Szenario passen.

1 - Job 'Standardfloww zuweisen'

Weist das Dokument dem Standardfloww seines gebundenen Lieferanten zu.

Wird nicht ausgeführt wenn:

  • Kein Lieferant gebunden
  • Lieferant hat keinen Standardfloww
  • Dokument ist bereits dem Standardfloww zugewiesen

Ist bereits ein Floww zugewiesen, wird die Zuweisung überschrieben!